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Hallenbad: Erzieher*innen machen Rettungsschwimmer – Kinder sollen im Wasser sicher sein

[Erlensee, 15.06.21]

 

Bevor Schwimmen und Planschen im Erlenseer Hallenbad nach der 7-monatigen, coronabedingten Schließung für alle wieder möglich sein wird, konnten dieser Tage 40 Erzieher*innen aus den Kindertagesstätten ihren Rettungsschwimmer-Schein im Hallenbad machen. Unter Anleitung von Eckhard Haendel, Erster Vorsitzender der DLRG Erlensee, wurde getaucht, abgeschleppt und in Kleidern geschwommen.
Offiziell eröffnet das Hallenbad am Donnerstag, 1. Juli.  Die DLRG hatte im Vorfeld der Öffnung von Frei- und Hallenbäder bundesweit darauf hingewiesen, dass der Schwimmunterricht für Kinder und Erwachsene im vergangenen Jahr ausfallen musste. „Wer nicht geübt ist und lange nicht geschwommen ist, dem fällt es auch nicht gleich wieder so leicht“, sagt Eckhard Haendel, Erster Vorsitzender der DLRG-Ortsgruppe Erlensee, der die Übungen am Beckenrand anleitete.
So hatten auch einige Erzieherinnen nicht beim ersten Anlauf die Ausdauer, die es für eine Tauchstrecke mit Absprung braucht. Am Ende der mehrtägigen Aktion konnten alle Teilnehmer*innen ihren Schein mit nach Hause nehmen. "Wir möchten auch die Eltern motivieren, wieder öfter mit ihren Kindern ins Schwimmbad zu gehen“, sagt Sandra Wunder, Fachdienstleiterin Kinderbetreuung.
Ab ins kühle Nass - hieß es für die Erzieher*innen in Erlensee, die ihr Rettungsschwimm-Abzeichen im Hallenbad jeweils in Kleingruppen machen konnten. Am Beckenrand: Eckhard Haendel, Vorsitzender DLRG Erlensee, Carsten Pierzina, stellvertretender Betriebsleiter und Sandra Wunder, Fachdienstleitern Kinderbetreuung. Fotos:Petra Behr