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Den Notfall geprobt: Ohne Blaulicht durch enge Gassen

[Erlensee, 28.11.19]

 

Für Einsatzfahrzeuge wird es im Notfall wirklich sehr eng. In solchen brenzligen Situationen verlangt es dem Fahrer eines Einsatzfahrzeuges hohe Manövrierkunst ab. Das zeigte sich jetzt bei einer Kontrolle am Mittwochabend, bei der parkende Autos die Probefahrt mit dem Löschfahrzeug durch Langendiebach mehrmals zum Stoppen zwang. Da wurde es nicht nur in der Engen Gasse, im alten Ortskern, sehr knapp. „Jede Sekunde zählt in Notfällen“, so der stellvertretende Wehrführer Sebastian Betz. Die Falschparker, die vor Ort angetroffen wurden und die  von  Ordnungspolizisten für das Thema im Gespräch sensibilisiert wurden,  zeigten sich letztendlich einsichtig. Allen anderen hinterließen die Ordnungspolizisten einen Flyer über die Aktion mit der Bitte, in Zukunft immer eine Restfahrbahnbreite von mindestens drei Metern freizuhalten.


Im Notfall wird es eng, wie hier in der Engen Gasse, wenn der Fahrer eines Einsatzfahrzeuges mit nur wenigen Zentimetern vom parkenden Pkw rangieren muss. 

 

 
Einsatzplanung kurz vor der Kontrollfahrt mit Unterstützung der Feuerwehr unter der Leitung des stellvertretenden Wehrführers Sebastian Betz (li.) im Feuerwehrhaus Langendiebach. Fotos: Petra Behr